Die IGBW e.V. ist Ihr Ansprechpartner

Wir informieren und unterstützen Sie zu Themen Islam und Muslime in Baden Württemberg. 
Kontaktieren Sie uns gerne per Telefon, Email oder Vereinbaren Sie einen Besuchstermin in unserer Geschäftstelle.

Aktuelles zum Coronavirus

Wir empfehlen unseren Moscheegemeinden die Gemeinschaftsgebete (auch Freitagsgebete) und die Veranstaltungen bis auf weiteres auszusetzen und Vorgaben den Behörden strikt einzuhalten. Lesen Sie mehr dazu unten weiter!

Aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus in Deutschland und Baden-Württemberg können Sie über folgende Links verfolgen:

Robert Koch Institut

Bundesgesundheitsministerium

Bundesregierung

Landesregierung Baden-Württemberg

Sozialministerium Baden-Württemberg

Massnahmen (Rechtsverordnung) der Landesregierung Baden-Württemberg

 

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Islamischen Glaubensgemeinschaft Baden-Württemberg (IGBW) e.V.

IGBW ist die multiethnische Religionsgemeinschaft der Muslime in Baden-Württemberg. Unsere Moscheegemeinden mit Menschen aus der Türkei, Bosnien-Herzegowina, Albanien, den afrikanischen und arabischen Ländern und aus dem "Ländle" geben das vielfältige Mosaik der Muslime wieder. Wir treten für die religiösen Belange unserer Mitglieder ein und unterstützen die Arbeit unsere Gemeinden vor Ort. Die IGBW ist eine der wichtigsten islamischen Religionsgemeinschaften im Land als Kooperations- und Ansprechpartner für die Landesregierung, Verwaltungen, Kirchen und gesellschaftlichen Institutionen zum Thema Islam und Muslime.

Nachrichten

Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in der ab 25. Januar 2021 gültigen Fassung

Änderungen ab dem 25. Januar 2021 für Gottesdienste:

§ 1g Beschränkungen von Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie von Veranstaltungen bei Todesfällen

(1) Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen im Sinne des § 12 Absätze 1 und 2 ist der Gemeindegesang in geschlossenen Räumen untersagt.

(2) Die Teilnahme an Veranstaltungen im Sinne des § 12 Absatz 1 ist nur nach vorheriger Anmeldung bei den Veranstaltenden zulässig, sofern es auf Grund der erwarteten Besucherzahlen zur Auslastung der räumlichen Kapazitäten kommen wird. Die Veranstaltenden haben eine Datenverarbeitung nach § 6 durchzuführen.

(3) Veranstaltungen im Sinne des § 12 Absatz 1 mit mehr als 10 Teilnehmenden sind bei der zuständigen Behörde spätestens zwei Werktage im Voraus anzuzeigen, sofern mit dieser keine generellen Absprachen getroffen wurden.

Was ändert sich ab dem 25. Januar an der Maskenpflicht?

In einigen Bereichen muss künftig eine medizinische Maske, statt der bisherigen „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen.

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • In Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
  • Im Einzelhandel
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung.
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.
  • Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen.
  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Warum sind Gottesdienste weiter erlaubt?

Gottesdienste fallen unter die grundrechtlich geschützte Religionsausübungsfreiheit. Aus diesem Grund bleiben Veranstaltungen der Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung gestattet. Im Bereich der Religionsausübung beschränkt sich die Landesregierung auf die Regelung der Modalitäten der Veranstaltungsdurchführung (beispielsweise Mindestabstand, Verbot des Gemeindegesangs, teilweise Anmeldepflicht). Der Besuch von Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung ist auch während der Ausgangsbeschränkungen weiterhin jederzeit möglich.

 

Links:

 

Allgemeine Infos zu Corona und Verordnungen auf unser Homepage:

https://www.ig-bw.de/

 

 

Link zu der neuen Corona-Verordnung des Landes BW:

 

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

 

 

Informationen zu Regelungen für Gottesdienste:

 

Staatsministerium: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/

 

Kultusministerium: https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/Religioese+Angelegenheiten

Weiterlesen …

Pressemitteilung

Wir sind entsetzt, bestürzt und besorgt über die brutalen und perfiden Gewalttaten in Frankreich
und in Wien
„Wir sind entsetzt über die brutalen Anschläge mit vielen Toten und Verletzten, wir sind bestürzt
und wütend über den Missbrauch unserer Religion und wir sind besorgt über die steigenden
antimuslimischen Ressentiments als Folge dieser Taten“ sagte Muhittin Soylu, der
Landessvorsitzender der Islamischen Glaubensgemeinschaft Baden-Württemberg. „Lasst uns
gemeinsam mit allen Mitteln denen entgegenstellen, die einen Keil zwischen uns legen und Hass,
Angst und Schrecken in der Gesellschaft schüren wollen. Jetzt ist der Zusammenhalt unser aller
wichtiger denn je“ so Soylu weiter.
„Wir verurteilen die Anschläge auf das Schärfste und trauern mit den Franzosen und mit den
Österreichern. Den Angehörigen der Opfer sprechen wir unser Mitgefühl aus, den Verletzten
wünschen wir baldmögliche Genesung“ sagte er abschließend.

Weiterlesen …

Ausbreitung der Coronavirus schränkt auch in den Moscheegemeinden das soziale Leben ein und zwingt uns zu den drastischen Massnahmen wie Aussetzung der täglichen Gemeinschafts- und wöchentlichen Freitagsgebete. Auch die geplanten Veranstaltungen müssen erstmal abgesagt und auf spätere Termine verschoben werden. Wir weisen die Gläubigen eindringlich darauf hin, den Vius ernst zu nehmen und die Schutzmassnahmen der lokalen Behörden und der Landes- und Bundesregierung strikt zu folgen. Genau so wichtig ist auch die emfohlenen Hygieneregeln einzuhalten. Es ist unsere religiöse Pflicht unsere eigene Gesundheit und die Gesundheit unserer Mitmenschen zu schützen und dafür alles notwendige zu tun.

Aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus in Deutschland und Baden-Württemberg können Sie über folgende Links verfolgen:

Robert Koch Institut

Bundesgesundheitsministerium

Bundesregierung

Landesregierung Baden-Württemberg

Sozialministerium Baden-Württemberg

 

An dieser Stelle verweisen wir auch auf die Pressemitteilung des Koordinationsrats der Muslime hin.

 

Weiterlesen …